Gegen den Strom

Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom

 

 

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Occupy_Boston_200I have photographed Occupy Boston movement since the first day of their action. I thought I did need to record this because it might become a signal of something that may be able to change something in the future. As a photographer who come from outside the US, I have witnessed a struggle of many people who are in different situations. I'm skeptical about globalization and capitalism. It looks like what they want and need are same. They can no longer stand a huge gap between capitalism and working people. Health care, education, job opportunity... Better society for everybody. I don't know where this movement goes but I hope it's going to be something for better future for all of us. 30 Fotos

NewYork: Occupy teach-in starts at the 125th street/St. Nicholas subway station in Harlem

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Posco-Projekt_230x143A photo essay about the people’s struggle against the POSCO project and large-scale forced acquisition of lands by the State for the proposed POSCO steel plant in the region. The majority of these villages are not ready to leave the forest lands on which they have been cultivating betel vines and cashew for centuries because it will destroy their livelihoods.

Large scale tree clearance under strong and armed paramilitary supervision is also under way. The SP also maintained that the police would continue assisting the tree clearance operation till all the POSCO lands were cleared. In other words, this clearing operation was being conducted in complete disregard of the wishes of the local communities.

Even the so-called “Pro-POSCO” villagers living at the transit camp setup by POSCO admit that POSCO will bring complete ruin to these villages. The displaced people in the transit camp are living under inhuman conditions. The people in this transit camp are clear victims of the same State-Corporate nexus that is breaking up of communities in this area, leading to loss of homes, lands, and livelihoods. Slideshow

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Negev CoexistenceEs gibt etwa 190.000 Beduinen die in der israelischen Negev-Region leben. Etwa die Hälfte von ihnen leben in 40 Dörfern, die für die Regierung "unbekannte" sind. Diese bestehen meist aus billig gebauten Hütten, die keinen Zugang zu Elektrizität oder fließendem Wasser haben und ihnen droht ständig die Zerstörung durch staatliche Behörden.
Das Negev Coexistence Forum (NCF) wurde 1997 von jüdischen und arabischen Bewohnern der Negev gegründet, um eine Koexistenz und Gleichberechtigung zwischen den arabisch-Beduinen und jüdischen Gemeinden in dem Gebiet zu erreichen. Es kämpft für die staatliche Anerkennung der Beduinen-Dörfer und die Beseitigung der bürgerlichen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Diskriminierung Beduinen.
Ich entschied mich mit der NCF wegen seiner starken Präsenz in jüdischen und Beduinen in der Negev zu arbeitent. Die Arbeit mit dem NCF hat es mir ermöglicht, eine wenig bekannte enteignete Minderheit zu entdecken und schätzen die erstaunliche Arbeit von Aktivisten an der Basis durchführt, um die kulturelle und ethnische Spaltung innerhalb Israels zu überbrücken.
Die daraus resultierende Foto-Essay wurde in Italien, London und bei  Amnesty International veröffentlicht. Quelle

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"Morgen, dann wieder morgen" - so heißt es, wenn sie fragen, wann sie weiterdürfen oder es eine Aufenthaltsgenehmigung gibt: In italienischen Lagern sitzen Tausende Bootsflüchtlinge fest. Niemand weiß, wie es weitergehen soll.

Über Nacht hat sich alles relativiert. Die Männer, die an der Landstraße auf einem struppigen Feld in der schon stechenden Sonne herumstehen, darf man jetzt zu den glücklicheren zählen. Sie haben es bis hier nach Apulien geschafft. Anders als die wohl 250 Menschen, die gerade auf der Flucht nach Europa mit ihrem untauglichen Boot im tosenden Mittelmeer untergegangen sind. Alle hier sind auch mit Fischerbooten aus Nordafrika aufgebrochen, und hatten so zunächst die italienische Insel Lampedusa erreicht.         

"Ohne Papiere" : Fotoessay von Stéphane Hessel, über den Weg der Flüchtlinge: Slideshow

Quelle

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